Sicherheits- und Verkehrskonzept

Die Gewährleistung der Sicherheit hat bei solchen Großveranstaltungen höchste Priorität. Dafür wurden verschiedenste Vorkehrungen getroffen und in einem gesonderten Sicherheits- und Verkehrskonzept festgeschrieben. Zum einen wird die Präsenz von Polizei, Politessen und privaten Sicherheitsdiensten entsprechend erhöht. Noch stärker als in den Vorjahren werden alle Besucher die Polizei auf dem Veranstaltungsgelände wahrnehmen können. Zum anderen wurde gemeinsam mit dem Veranstalter und dem Sicherheitsdienst zusätzlich eine Reihe von technischen Maßnahmen vorbereitet, die polizeiliches Handeln sinnvoll ergänzen.

Damit das Warnemünder Turmleuchten auch weiterhin ein Familienfest bleibt, ist es notwendig, die richtige Balance zu finden - die Balance zwischen den erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und dem Bedürfnis aller, ein entspanntes Warnemünder Turmleuchten unter dem Motto "Sehnsucht" zu erleben.

Als wichtiger Bestandteil polizeilicher Kommunikation während der Veranstaltung hat sich die Nutzung sozialer Netzwerke etabliert. Aktuelle Sicherheitstipps der Polizei und des Veranstalters sowie Informationen zur Verkehrslage in und um Rostock sind auf Twitter unter: @polizei_rostock zu finden.

Damit der Besuch für alle ein ungetrübtes Ereignis wird, werden alle Besucher gebeten, die allgemeinen Sicherheitshinweise zu beachten. Das Mitführen von Hunden sowie das Mitnehmen von Glas, Dosen, Plastikkanistern und Feuerwerkskörpern sind auf dem Veranstaltungsgelände nicht erlaubt. Das Betreten der Dünen ist verboten.

Temporäre Ortskernsperrungen in Warnemünde

Zur Entzerrung der Infrastruktur im Seebad wird der zentrale Ortsbereich von Warnemünde am 1. Januar 2017 ab 14 Uhr vollständig für Pkw gesperrt. Anreisende Besucher mit Pkw werden rechtzeitig auf die großen Ortsrandparkplätze geleitet und haben von dort Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Der Verkehrsverbund Warnow hält an dem Veranstaltungstag verstärkte Bus- und Bahnangebote mit erhöhter Taktung vor und hat zusätzliche Fahrzeuge im Einsatz. Für Radfahrer, Anwohner und anreisende Übernachtungsgäste bleibt die Zufahrt frei. Für die bequeme Anreise wird aufgrund der Einschränkungen für den privaten Pkw-Verkehr im Zufahrtsbereich nach Warnemünde die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs empfohlen.

Der Bahnhofstunnel Warnemünde ist aus sicherheitsrechtlichen Gründen ab 15 Uhr gesperrt. Die Wegeführung über den Parkplatz Mittelmole ist entsprechend ausgeschildert.

Barrierefreiheit

Aus Richtung Bahnhof Warnemünde und Fähre Hohe Düne ist die barrierefreie Wegeführung über den Parkplatz Mittelmole ausgeschildert.

Damit der Besuch für alle ein ungetrübtes Ereignis wird, werden alle Besucher gebeten, die allgemeinen Sicherheitshinweise zu beachten. Das Mitführen von Hunden sowie das Mitnehmen von Glas, Dosen, Plastikkanistern und Feuerwerkskörpern sind auf dem Veranstaltungsgelände nicht erlaubt. Das Betreten der Dünen ist verboten.

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