Machbarkeitsstudie für die touristische Nutzung des Strandabschnittes zwischen Hohe Düne und Markgrafenheide

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Die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde hat mit Blick auf die Strandverbesserung am westlichen Ende des Strandabschnittes von Markgrafenheide, beim Landesförderinstitut einen Förderantrag für eine Machbarkeitsstudie gestellt. Das Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Die Zuwendung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird zur Förderung des Ausbaus der wirtschaftsnahen Infrastruktur aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gewährt.

Ziel der zu erarbeitenden Machbarkeitsstudie ist die Strandverbesserung am westlichen Ende des Strandabschnittes zwischen Hohe Düne und Markgrafenheide. 

Aufgrund der lokalen Voraussetzungen mit einem buchtartigen Strandverlauf lagern sich bei ungünstigen Wetterlagen immer wieder erhebliche Mengen an Seegras und Getreibsel ab.

Um die Strandsituation langfristig für eine touristische Nutzung zu verbessern, soll im Rahmen der Machbarkeitsstudie Möglichkeiten zur Verhinderung der Ablagerung oder mögliche Entsorgungskonzepte des Treibsel evaluiert werden.

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