Naturschutz

Seit 1996 ist die gesamte Rostocker Heide Landschaftsschutzgebiet. In der Rostocker Heide liegen die Naturschutzgebiete Radelsee, Heiligensee/Hütelmoor und Schnatermann.

Das von der EU ausgewiesene Flora-Fauna-Habitat-Gebiet „Wälder und Moore der Rostocker Heide“ ist 3.500 Hektar groß. Es soll wegen seiner besonders schützenswerten Pflanzen, Tiere und Lebensräume erhalten und weiterentwickelt werden.

Das Stadtforstamt Rostock ist als untere Naturschutzbehörde für den Bereich der Rostocker Heide und für die forstliche Bewirtschaftung mit Beinhaltung wesentlicher Aspekte der Naturschutzarbeit zuständig. 1997 wurden in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Verbesserungen der Lebensbedingungen für Lurche und Kriechtiere an sechs Kleingewässern erreicht.

Ehemalige Militärbunker konnten im Rahmen des KONVER-II-Programms zu Winterquartieren für Fledermäuse umgerüstet werden. Mehrere Krötenschutzzäune in Wiethagen, Hinrichshagen und Torfbrücke werden betreut, Heideflächen auf ehemals militärisch genutzen Flächen in den Revieren Hinrichshagen und Wiethagen werden gepflegt. Dem Lebensraum Totholz wird besonderes Augenmerk geschenkt, die Erhaltung bestimmter Biotoptypen bei Vorkommen bedrohter Arten wird gewährleistet.

Werbung

Zoo kleines Banner

Suchen & Buchen