Widerspruch gegen die ├ťbermittlung von Meldedaten

Sie haben die M├Âglichkeit, der ├ťbermittlung von eigenen Daten an Parteien, W├Ąhlergruppen und anderen Tr├Ągern von Wahlvorschl├Ągen zu widersprechen. Der Widerspruch bewirkt, dass Ihre Daten nicht weiter gegeben werden.

Hierzu m├╝ssen Sie gegen├╝ber der ├Ârtlichen Meldebeh├Ârde lediglich Widerspruch eingelegen.

Der Widerspruch gilt bis Sie diesen widerrufen.

Nach dem Bundesmeldegesetz k├Ânnen Sie der Weitergabe Ihrer Daten f├╝r die nachstehenden F├Ąlle ohne Angabe von Gr├╝nden widersprechen (├ťbermittlungssperre):

  • Daten├╝bermittlung an das Bundesamt f├╝r Personalmanagement der Bundeswehr bei Personen, die im nachfolgenden Jahr vollj├Ąhrig werden,
  • Daten├╝bermittlungen an ├Âffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften,
  • Auskunft ├╝ber Meldedaten an Parteien, W├Ąhlergruppen und andere Tr├Ąger von Wahlvorschl├Ągen im Zusammenhang mit Wahlen,
  • Auskunft ├╝ber Alters- oder Ehejubil├Ąen an Presse, Rundfunk und gew├Ąhlte Mitglieder staatlicher und kommunaler Vertretungsk├Ârperschaften,
  • Auskunft ├╝ber Meldedaten an Adressbuchverlage.

Der Widerspruch gilt jedoch nur f├╝r die Meldebeh├Ârde, bei der Sie die Auskunftssperre formlos beantragt haben.

Weitere Informationen

Bearbeitungsdauer

├ťbermittlungssperren werden in der Regel sofort bearbeitet.

Ansprechpunkt

die Meldebeh├Ârde Ihres Wohnortes

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