Wechsel in eine andere Schulform Erlaubnis

Innerhalb der weiterf├╝hrenden Schulen k├Ânnen Sch├╝ler (ab) der Jahrgangsstufen 7 bis 9 in einen anderen Bildungsgang bzw. eine andere Schulart ├╝bergehen. Ein Wechsel in die n├Ąchst h├Âhere Jahrgangsstufe des gymnasialen Bildungsganges ist m├Âglich, wenn das Jahreszeugnis in den F├Ąchern Deutsch, Mathematik und in beiden Fremdsprachen einen besseren Notendurchschnitt als 2,5 aufweist und die Klassenkonferenz zustimmt.

Wird bei einem Kind sonderp├Ądagogischer F├Ârderbedarf festgestellt, entscheiden die Erziehungsberechtigten dar├╝ber, ob ihr Kind an eine F├Ârderschule wechselt oder an der Grundschule bzw. weiterf├╝hrenden Schulen verbleibt. Widersprechen muss die Schulbeh├Ârde, wenn die personellen oder s├Ąchlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind oder wenn aufgrund der allgemeinen p├Ądagogischen Bedingungen keine angemessene F├Ârderung erfolgen kann.

Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler des nichtgymnasialen Bildungsganges, die mindestens das Gesamtpr├Ądikat ÔÇ×befriedigendÔÇť in der Pr├╝fung zum Erwerb der Mittleren Reife erhalten haben, sind berechtigt, in die dreij├Ąhrige gymnasiale Oberstufe ├╝berzugehen.

Zust├Ąndige Stelle

Sachgebiet Schulorganisation

Schillingallee 71
18057 Rostock, Hansestadt
+49 381 381-4033+49 381 381-4033
+49 381 381-4050
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Nicht Rollstuhlgerecht Kein Fahrstuhl

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Weitere Informationen

Verfahrensablauf

Auf Antrag der Erziehungsberechtigten oder der allgemein bildenden Schule wird durch die zust├Ąndige Schulbeh├Ârde der sonderp├Ądagogische F├Ârderbedarf festgestellt. Grundlage der Entscheidung ist ein sonderp├Ądagogisches Gutachten. Die Erziehungsberechtigten werden hierbei umfassend beraten.

Ein Wechsel an eine F├Ârderschule erfolgt auf Wunsch der Erziehungsberechtigten. Die Beschulung im gemeinsamen Unterricht an der Grundschule kann dann erfolgen, wenn die r├Ąumlichen, s├Ąchlichen und personellen Voraussetzungen f├╝r die notwendigen sonderp├Ądagogischen Ma├čnahmen vorhanden sind. Eine Entscheidung ├╝ber die personellen Voraussetzungen trifft die zust├Ąndige Schulbeh├Ârde. Der Schultr├Ąger ist f├╝r die r├Ąumlichen und s├Ąchlichen Voraussetzungen verantwortlich.

Der ├ťbergang in einen anderen Bildungsgang ab Jahrgangsstufe 7 erfolgt auf Antrag der Erziehungsberechtigten. Die aufnehmende und die abgebende Schule arbeiten beim ├ťbergang zusammen. Die Klassenkonferenz der abgebenden Schule erstellt eine Empfehlung, ob bei einem ├ťbergang die erfolgreiche Teilnahme zu erwarten ist. Damit verbunden ist eine Beratung der Erziehungsberechtigten. Die aufnehmende Schule erleichtert den ├ťbergang durch geeignete F├Ârderma├čnahmen.

Der Einzelfall ist dar├╝ber hinaus gem├Ą├č den Regelungen der jeweils geltenden o. g. Versetzungsverordnung zu pr├╝fen.

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