Kampfsondierung beauftragen

Auf Fl├Ąchen, f├╝r die ein Kampfmittelverdacht gilt, sollte im Vorfeld z. B. von erdeingreifenden Bauma├čnahmen eine vorsorgliche Kampfmittelsondierung erfolgen, um die Bausicherheit zu gew├Ąhrleisten.

Die Beauftragung von Kampfmittelr├Ąumma├čnahmen muss durch den Munitionsbergungsdienst Mecklenburg-Vorpommern (MBD M-V) erfolgen.

Kampfmittel sind gewahrsamlos gewordene Gegenst├Ąnde milit├Ąrischer Herkunft und Teile solcher Gegenst├Ąnde, die Sprengstoff und/oder Kampf-, Nebel-, Brand- oder Reizstoffe enthalten (zum Beispiel Munition f├╝r Schu├čwaffen, Granaten aller Art, Bomben aller Art einschlie├člich Wasserbomben, reaktive Geschosse, Lenkflugk├Ârper aller Art, Minen aller Art, Torpedos, Spreng- und Z├╝ndmittel).

Was gilt es zu beachten?

Erforderliche Unterlagen

keine

Kosten

Vorsorgliche Kampfmittelsondierungen sind kostenpflichtig.

F├╝r Ma├čnahmen zur Abwendung einer im einzelnen Falle bevorstehenden Gefahr (vollst├Ąndiges Freilegen, Bergen, Abtransportieren, Lagern und Vernichten von Kampfmitteln) werden von kommunalen und privaten Grundst├╝ckseigent├╝mern keine Geb├╝hren erhoben (Ausnahme: durch schuldhaftes Verhalten des Eigent├╝mers).

Weitere Informationen

Verfahrensablauf

Schriftlicher Auftrag an das LPBK M-V - Munitionsbergungsdienst
Postfach
19048 Schwerin

Weitergehende Informationen zum Ablauf unmittelbar vom MBD MV
unter 0385-2070 - 2832 oder 2833 (Mo. - Do. 6:30 - 15:30 Uhr , Fr. 6:30 - 14:00 Uhr)

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