Hundehaltung Prüfung Verhaltensprüfung

Hunde der Rassen und Gruppen American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bull Terrier sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunderassen oder -gruppen gelten grundsätzlich als gefährliche Hunde. Ihre Gefährlichkeit kann im Einzelfall durch eine Verhaltensprüfung (Wesensprüfung) widerlegt werden. Dann gelten für das Führen und Halten weniger strenge Vorgaben. 

Was gilt es zu beachten?

Das Nichtvorliegen gefahrdrohender Eigenschaften muss mit einer Wesensprüfung nachgewiesen werden.

Die Wesensprüfung darf bei jungen Hunden erst dann durchgeführt werden, wenn sich die für die Beurteilung der Gefährlichkeit maßgebenden Eigenschaften und Verhaltensweisen bereits hinreichend manifestiert haben.

Erforderliche Unterlagen

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Kosten

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Fristen

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Weitere Informationen

Verfahrensablauf

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt

Bearbeitungsdauer

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

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