Gesamtgesellschaftliche Pr├Ąventionsstrukturen

Die Vorbeugung von Straftaten ist vor allem auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Jeder B├╝rger hat die M├Âglichkeit, sich daran zu beteiligen. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es dazu ein breit gef├Ąchertes Netz an Mitwirkungsm├Âglichkeiten. Dazu z├Ąhlen vor allem die vielen Vereine und Initiativen, die sich in ehrenamtlicher Arbeit der Pr├Ąvention vor Ort verschrieben haben.

In den Landkreisen und kreisfreien St├Ądten gibt es Kommunale Pr├Ąventionsr├Ąte. Hier werden unter Mitarbeit vieler staatlicher und nichtstaatlicher Einrichtungen konkrete Aktivit├Ąten zur Kriminalit├Ątsvorbeugung b├╝rgerschaftlich beraten und umgesetzt. Auch in vielen kleineren St├Ądten, ├ämtern und Gemeinden gibt es inzwischen solche Pr├Ąventionsr├Ąte.

Auf Landesebene koordiniert seit 1994 der Landesrat f├╝r Kriminalit├Ątsvorbeugung (LfK) die staatlichen und nichtstaatlichen Pr├Ąventionsaktivit├Ąten. Inzwischen gibt es ├╝ber 80 Mitgliedsorganisationen. Der LfK gibt Empfehlungen f├╝r die Pr├Ąventionsarbeit vor Ort und ber├Ąt die Landesregierung. Zudem f├Ârdert er durch finanzielle Zuwendungen die Projekte der kommunalen Pr├Ąventionsr├Ąte, von freien Tr├Ągern, Institutionen oder Einzelpersonen, die im Sinne der Kriminalit├Ątsvorbeugung t├Ątig sind.

Was gilt es zu beachten?

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