Station 7: Ausflugsziel am Kliff: Die Wilhelmshöhe | Edvard Munch Kunstpfad
Am Strom 59, 18119 Rostock
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In seinem Tagebuch vermerkt der Hamburger Landgerichtsdirektor Gustav Schiefler, ein Freund und Förderer Edvard Munchs über einen gemeinsamen Spaziergang am 20.4.1908: ›Ich fahre … nach Warnemünde. Wir essen zusammen und machen dann einen Spaziergang am Strand nach einem Aussichts punkte namens Wilhelmshöhe. …‹
Gemeinsam schreiben die Beiden eine Ansichtskarte an Luise Schiefler, die Gattin des Landgerichtsdirektors: ›Bei köstlichem, wenn auch kaltem Wetter sitzen wir hier auf hohem Ostseeufer.‹ Munch ergänzt das Postkartenfoto vom Kliff vor lauter Begeisterung über die Schönheit der Aussicht um zwei kleine…
Gemeinsam schreiben die Beiden eine Ansichtskarte an Luise Schiefler, die Gattin des Landgerichtsdirektors: ›Bei köstlichem, wenn auch kaltem Wetter sitzen wir hier auf hohem Ostseeufer.‹ Munch ergänzt das Postkartenfoto vom Kliff vor lauter Begeisterung über die Schönheit der Aussicht um zwei kleine…
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In seinem Tagebuch vermerkt der Hamburger Landgerichtsdirektor Gustav Schiefler, ein Freund und Förderer Edvard Munchs über einen gemeinsamen Spaziergang am 20.4.1908: ›Ich fahre … nach Warnemünde. Wir essen zusammen und machen dann einen Spaziergang am Strand nach einem Aussichts punkte namens Wilhelmshöhe. …‹
Gemeinsam schreiben die Beiden eine Ansichtskarte an Luise Schiefler, die Gattin des Landgerichtsdirektors: ›Bei köstlichem, wenn auch kaltem Wetter sitzen wir hier auf hohem Ostseeufer.‹ Munch ergänzt das Postkartenfoto vom Kliff vor lauter Begeisterung über die Schönheit der Aussicht um zwei kleine Skizzen: den Salto Mortale eines Strichmännchens sowie um ein imaginäres Luftschiff, das über die Ostsee fliegt.
Die Aussicht über die Ostsee inspiriert den Künstler zu einer Reihe von Seestücken. Er experimentiert mit Licht und Farbe. Der mit Munch bekannte Künstlerkollege Karl Schmidt-Rottluff, der von 1907 bis 1912 im Fischerort Dangast weilt, schreibt an Gustav Schiefler: ›Es ist unglaublich, wie stark man hier die Farben findet, eine Intensität, wie sie kein Pigment hat, fasst scharf für das Auge.‹
Gemeinsam schreiben die Beiden eine Ansichtskarte an Luise Schiefler, die Gattin des Landgerichtsdirektors: ›Bei köstlichem, wenn auch kaltem Wetter sitzen wir hier auf hohem Ostseeufer.‹ Munch ergänzt das Postkartenfoto vom Kliff vor lauter Begeisterung über die Schönheit der Aussicht um zwei kleine Skizzen: den Salto Mortale eines Strichmännchens sowie um ein imaginäres Luftschiff, das über die Ostsee fliegt.
Die Aussicht über die Ostsee inspiriert den Künstler zu einer Reihe von Seestücken. Er experimentiert mit Licht und Farbe. Der mit Munch bekannte Künstlerkollege Karl Schmidt-Rottluff, der von 1907 bis 1912 im Fischerort Dangast weilt, schreibt an Gustav Schiefler: ›Es ist unglaublich, wie stark man hier die Farben findet, eine Intensität, wie sie kein Pigment hat, fasst scharf für das Auge.‹
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