Station 3: Fischerhaus Am Strom 53 | Edvard Munch Kunstpfad
Am Strom 59, 18119 Rostock
immer geöffnet
Zwischen Juni 1907 und März 1908 lebt und arbeitet Edvard Munch im Haus »Am Strom 53«, von ihm auch als »Villa Munch« bezeichnet.
Sein Freund und Förderer, Gustav Schiefler, berichtet nach einem Besuch: ›Als ich … abends … beim Thee mit ihm in seiner Klause saß, da war es eine köstliche angeregte Unterhaltung. Er kam sehr aus sich heraus und sprach von seiner Weltauffassung und wie sie sich in seinen Werken äußert: … wie nicht nur alle lebenden Wesen und Pflanzen auf ein und derselben Weseneinheit beruhten, sondern auch die sog. Anorganische Natur... ‹
Munchs Schaffensperiode findet ihren Niederschlag in…
Sein Freund und Förderer, Gustav Schiefler, berichtet nach einem Besuch: ›Als ich … abends … beim Thee mit ihm in seiner Klause saß, da war es eine köstliche angeregte Unterhaltung. Er kam sehr aus sich heraus und sprach von seiner Weltauffassung und wie sie sich in seinen Werken äußert: … wie nicht nur alle lebenden Wesen und Pflanzen auf ein und derselben Weseneinheit beruhten, sondern auch die sog. Anorganische Natur... ‹
Munchs Schaffensperiode findet ihren Niederschlag in…
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Zwischen Juni 1907 und März 1908 lebt und arbeitet Edvard Munch im Haus »Am Strom 53«, von ihm auch als »Villa Munch« bezeichnet.
Sein Freund und Förderer, Gustav Schiefler, berichtet nach einem Besuch: ›Als ich … abends … beim Thee mit ihm in seiner Klause saß, da war es eine köstliche angeregte Unterhaltung. Er kam sehr aus sich heraus und sprach von seiner Weltauffassung und wie sie sich in seinen Werken äußert: … wie nicht nur alle lebenden Wesen und Pflanzen auf ein und derselben Weseneinheit beruhten, sondern auch die sog. Anorganische Natur... ‹
Munchs Schaffensperiode findet ihren Niederschlag in Skizzenbüchern, Grafiken, Lithographien, Gemälden und Fotografien. Er greift Szenen des Alltagslebens auf, unmittelbare Ortsbezüge sind erkennbar. Im Herbst 1907 schreibt er: ›Frische Luft und gute finanzielle Bedingungen haben große Dinge vollbracht. Es geht mir viel besser, ich lebe seit dem Sommer von Haferschleim, Milch, Brot und Fisch… Nun bin ich wie neugeboren.‹
Nach dem Tod seines Vermieters Carl Albert Nielsen im März 1908 bezieht Munch im April jedoch sein neues Domizil »Am Strom 30«.
Sein Freund und Förderer, Gustav Schiefler, berichtet nach einem Besuch: ›Als ich … abends … beim Thee mit ihm in seiner Klause saß, da war es eine köstliche angeregte Unterhaltung. Er kam sehr aus sich heraus und sprach von seiner Weltauffassung und wie sie sich in seinen Werken äußert: … wie nicht nur alle lebenden Wesen und Pflanzen auf ein und derselben Weseneinheit beruhten, sondern auch die sog. Anorganische Natur... ‹
Munchs Schaffensperiode findet ihren Niederschlag in Skizzenbüchern, Grafiken, Lithographien, Gemälden und Fotografien. Er greift Szenen des Alltagslebens auf, unmittelbare Ortsbezüge sind erkennbar. Im Herbst 1907 schreibt er: ›Frische Luft und gute finanzielle Bedingungen haben große Dinge vollbracht. Es geht mir viel besser, ich lebe seit dem Sommer von Haferschleim, Milch, Brot und Fisch… Nun bin ich wie neugeboren.‹
Nach dem Tod seines Vermieters Carl Albert Nielsen im März 1908 bezieht Munch im April jedoch sein neues Domizil »Am Strom 30«.
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Am Strom 59
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E-Mail: touristinfo@rostock.de
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