Synagogen in Mecklenburg

Max-Samuel-Haus | Schillerplatz 10 | Rostock

Max-Samuel-Haus

Datum
24.11.2020 bis 12.03.2021

Hinweise zu COVID-19:

Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den Landesregierungen umfassende und bundesweit einheitlich geltende Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen, die voraussichtlich bis 30. November 2020 auch in Mecklenburg-Vorpommern gültig sein werden. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Situation »

In Mecklenburg sind über das Land verstreut 15 Synagogengebäude erhalten, hinzu kommt eines in Vorpommern. Die Ausstellung wirft einen Blick auf diese weithin unbekannten Bauten.

Sie dienten als Gebetsstätte und Versammlungshaus, und eben dieses bedeutet der Begriff Synagoge im Griechischen. Nicht alle etwa 40 israelitischen Gemeinden, die Mitte des 19. Jahrhunderts existierten, konnten eine eigene Synagoge unterhalten. In Vorpommern gab es Synagogen an elf Orten, von denen heute drei zu Polen gehören.

In Mecklenburg dienen zwei Synagogen Juden als Bet- und Versammlungshäuser. Sie zeugen von der Verwurzelung der Juden im Lande. Sieben einstige Synagogen sind heute Kirchen, Bildungs- oder Kulturstätten. Die Ausstellung dokumentiert die unterschiedlichen baulichen Zustände der Synagogengebäude: zwei sind neu, einige gut restauriert, andere baulich stark gefährdet. In Boizenburg, Dargun, Goldberg, Hagenow, Krakow am See, Röbel, Rostock, Schwerin und Stavenhagen sind sie öffentlich zugänglich.

Die Ausstellung will zum Besuch der Synagogen ermuntern. Sie zeigt unterschiedliche Bautypen, erklärt Funktion, Form und Bedeutung u. a. anhand von liturgischem Gerät, Modellen, Plänen und Bildern.

Preise

Ticket Normal: 3 €

bis 18 Jahre frei

Adresse und Kontakt

Max-Samuel-Haus
Schillerplatz 10
18055 Rostock

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