KEIN SCHLUSSSTRICH! EIN BUNDESWEITES THEATERPROJEKT ZUM NSU-KOMPLEX

Peter-Weiss-Haus | Doberaner Straße 21 | Rostock

Datum
01.11.2021 bis 01.11.2021

Hinweise zu COVID-19:

Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den Landesregierungen umfassende und bundesweit einheitlich geltende Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen, die bis auf Weiteres auch in Mecklenburg-Vorpommern gültig sein werden. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Situation »

MitSeyhmus Atay-Lichtermann(Vorsitzender Migrantenrat Rostock),Mai-Phuong Kollath(Coach und interkulturelle Beraterin, Zeitzeugin),Dr. Peer Stolle(Rechtsanwalt, Nebenklagevertreter im Münchner NSU-Prozess)

Das rassistische Pogrom im August 1992 in Rostock-Lichtenhagen ist Ausdruck der nationalistischen Stimmung zu Beginn der 1990er-Jahre in der Bundesrepublik Deutschland. Der Mord an Mehmet Turgut am 25. Februar 2004 in Rostock-Toitenwinkel ist Teil der Tatserie des NSU, die erst 2011 öffentlich wurde. Können diese Ereignisse als Kontinuitäten rechter Gewalt gelesen werden? Wie sind die Taten im kollektiven Gedächtnis der Rostocker Stadtgesellschaft verankert?

Im historischen Spannungsfeld vom Ende der DDR, Rostock-Lichtenhagen und dem NSU-Komplex begibt sich die Gesprächsrunde in das Themenfeld der Aufarbeitung und des Erinnerns am Beispiel Rostocks.Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten für Kultur und Medien im Rahmen vonNeustart Kultur.

Adresse und Kontakt

Peter-Weiss-Haus
Doberaner Straße 21
18057 Rostock

peterweisshaus.de

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