Erinnern an Elisabeth von Thadden

Kröpeliner Tor | Kröpeliner Tor (Kröpeliner Straße 50) | Rostock

Elisabeth von Thadden, Passbild auf DRK-Ausweis 1941/42

Datum
28.07.2021 bis 30.09.2021

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Elisabeth Adelheid Hildegard von Thadden (geboren am 29. Juli 1890 in Mohrungen/Ostpreußen, gestorben am 8. September 1944 in Berlin-Plötzensee) war eine Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und gehörte dem Solf-Kreis an. Sie wurde im Januar 1944 verhaftet, im Juli desselben Jahres vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und im September in Berlin-Plötzensee hingerichtet.
Die Ausstellung ist eine Annäherung an die Biografie der widerständigen Protestantin mithilfe von Fotografien und Dokumenten.
Fünf Kapitel werden behandelt. Auf Kindheit und Jugend in Pommern folgt der Abschnitt über die Entwicklung des pädagogischen Engagements Elisabeth von Thaddens. Der dritte Teil, „Von der Distanz zur Dissidenz“, beschreibt ihr Verhältnis zum NS-Regime. Abschließende Themen sind die Verhaftung 1944, die verschiedenen Haftstationen (darunter Ravensbrück) sowie der Prozess vor dem Volksgerichtshof und die Ermordung durch das Fallbeil in Plötzensee.

Gemeinschaftsprojekt mit dem Landesverband Soziokultur M/V e.V., gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V.

Adresse und Kontakt

Kröpeliner Tor
Kröpeliner Tor (Kröpeliner Straße 50)
18055 Rostock

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