Kein Haus von der Stange


Kein Haus von der Stange


Die individuelle Planung steht am Anfang eines Schweden-Fertighauses


FertighausRostock (djd). Neu gebaut, gebraucht gekauft oder ein Fertighaus? Diese Frage stellen sich viele, die sich mit dem Gedanken tragen, einmal in die eigenen vier Wände einzuziehen. Laut einer im Internet bei Statista.org 2008 veröffentlichten Umfrage, kommt für 52,40 Prozent der künftigen Bauherren in Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten zwei Jahren eine gebrauchte Immobilie in Betracht, 24,10 Prozent wollen einen Neubau kaufen oder ein Haus in traditioneller Bauweise errichten. Immerhin 22,40 Prozent der künftigen Eigenheimbesitzer entscheiden sich für ein Fertighaus.
Der Begriff "Fertighaus" ist ein wenig irreführend. Vermittelt er doch das Gefühl, man kaufe ein Haus von der Stange. Tatsächlich entsteht ein Fertighaus nicht Stein auf Stein auf der Baustelle, sondern Dach, Wände und andere Teile des Hauses werden mit modernsten, computergesteuerten Maschinen vorgefertigt. Und das lässt je nach Anbieter eine Menge Spielraum für eigene Wünsche und Ideen des Bauherren.

Der Bauherr als Architekt

Individuelle Planung steht beispielsweise beim schwedischen Holzhaus-Experten Trivselhus (www.trivselhus.de) am Anfang eines jeden Projektes. Optimale Betreuung und vertrauensvolle Bauabwicklung führen zu gelungenen Realisierungen auch extravaganter Bauvorhaben selbst bei schwierigen Grundstücksverhältnissen. Zunächst können die Häuslebauer in unzähligen Katalogmodellen und Ideenskizzen stöbern. Anschließend werden die persönlichen Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse besprochen. Erst dann gilt es, erste individuelle Entwürfe zu skizzieren. Grundlage der Planung sind die Katalogmodelle, deren unterschiedliche Bauteile sich nahezu endlos variieren lassen. Dabei bietet jeder Entwurf offene, helle und großzügige Grundrisslösungen und wohldurchdachte Raumbeziehungen. So wird aus vorgefertigten Bauelementen ein einmaliges Architektenhaus.

Licht und Luft auf drei Ebenen

Fertighaus richtig PlanenBei einem Haus im Schweizerischen Jeuss etwa wurden bei der Planung von rund 230 Quadratmetern Wohnfläche spannende Lichteinfälle und interessante Sichtachsen berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein echtes Schmuckstück mit kombinierter Putz- und Holzpaneelfassade, in dem sowohl klassische wie auch moderne Elemente integriert wurden. Von der Dachterrasse und der darüber liegenden Galerie genießen die Bewohner heute einen schönen Ausblick auf die Alpen. Im Wohnzimmer verbreitet ein Kaminofen im Winter gemütliche Wärme, denn wie alle Trivselhus-Häuser ist auch dieses standardmäßig hochgedämmt und hat dadurch einen sehr niedrigen Heizwärmebedarf.



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